woops - … schon wieder Urlaub? Ja, da ich am Anfang des Jahres „nur“ einen 3 Wochen Kurzurlaub hatte, bleiben mir noch ein paar Tage, um nochmals auf Entdeckungstour zu gehen.

Und diesmal etwas anders als sonst, nämlich nicht auf vier Rädern sondern auf zwei Beinen (ich hoffe nicht auf allen vieren). Kurz - es geht zum Wandern (auf neudeutsch Trekking) nach Nepal.

Die höchstgelegene Region Innerasiens wird als das Dach der Welt bezeichnet. Nun ganz auf dem Dach bin ich nicht unterwegs, aber zumindest im Dachgeschoss.



und wie immer der Hinweis:


Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen zu Schulungszwecken.


Arbeitstitel:

Star Trek(king) - nur nicht ganz so hoch

Vorwort

Vorwort

Wie schon im Anlauftext erkennbar, gibt es bei diesem Trip einige Unterschiede zu den vorangegangenen.

Ersten wechselt meine Reisebegleitung. Wenn in den vergangenen Jahren Matze an meiner Seite war, so wird sich jetzt mein alter Sportkamerad Wolfgang nebst Freundin Marion mit mir durch Nepals Bergwelt schlagen.

Zweitens sind wir in einer geführte Gruppe mit Guide und Trägern unterwegs.

Drittens können wir nicht auf motorbetriebene Fortbewegungsmittel zurückgreifen, sondern versuchen es per pedes. Na, mal sehen, was das wird.

Für die Spitzfindigen – nach Nepal selbst laufen wir natürlich nicht. Da wird auf Turbinengetriebenes gesetzt.

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Sonntag, 2. November 2014

25. 10. 14 Marlung – Thame



Das Wetter heute mal zur Abwechslung leicht bewölkt.
Bereits in der Nacht vernahm ich ein leichtes Spannen meiner Gesichtszüge, welches sich dann am Morgen bestätigte – hm, da hatte ich mir wohl gestern einen Sonnenbrand im Gesicht zugezogen.

Das Frühstück diesmal erst 9 Uhr. Der Weg ohne besondere Vorkommnisse und Anstrengung –mal etwas hoch und wieder runter. Nur leider nahm die Anzahl der Trekkingjünger wieder merklich zu.

Gegen Mittag erreichten wir Thame.

Nachmittag stand ein Besuch des örtlichen Klosters auf dem Programm - natürlich 200 m über der Stadt, warum auch nicht – hat man besseren Überblick über seine Schäfchen.

Am Abend in der Gaststube setzte sich das Bild vom Mittag fort. Alles Voll mit Tourigruppen.  Bah – alles voll und eine Unruhe und dann auch noch fast alles Deutsche, so dass man auch noch sofort verstand was die erzählten und wenn nicht kamen sie rüber um von ihren Heldenstrecken zu berichten und die sie dann auch noch mit dem Stapeln von leeren Bierdosen vervollständigen mussten. Ist doch immer schön anderen Nationen unserer Kultur nahezubringen – prost.

Zum Abendessen orderten wir Yak-Hack-Steak. Im Vergleich zum richtigen Steak eine Verbesserung. 














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