woops - … schon wieder Urlaub? Ja, da ich am Anfang des Jahres „nur“ einen 3 Wochen Kurzurlaub hatte, bleiben mir noch ein paar Tage, um nochmals auf Entdeckungstour zu gehen.

Und diesmal etwas anders als sonst, nämlich nicht auf vier Rädern sondern auf zwei Beinen (ich hoffe nicht auf allen vieren). Kurz - es geht zum Wandern (auf neudeutsch Trekking) nach Nepal.

Die höchstgelegene Region Innerasiens wird als das Dach der Welt bezeichnet. Nun ganz auf dem Dach bin ich nicht unterwegs, aber zumindest im Dachgeschoss.



und wie immer der Hinweis:


Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen zu Schulungszwecken.


Arbeitstitel:

Star Trek(king) - nur nicht ganz so hoch

Vorwort

Vorwort

Wie schon im Anlauftext erkennbar, gibt es bei diesem Trip einige Unterschiede zu den vorangegangenen.

Ersten wechselt meine Reisebegleitung. Wenn in den vergangenen Jahren Matze an meiner Seite war, so wird sich jetzt mein alter Sportkamerad Wolfgang nebst Freundin Marion mit mir durch Nepals Bergwelt schlagen.

Zweitens sind wir in einer geführte Gruppe mit Guide und Trägern unterwegs.

Drittens können wir nicht auf motorbetriebene Fortbewegungsmittel zurückgreifen, sondern versuchen es per pedes. Na, mal sehen, was das wird.

Für die Spitzfindigen – nach Nepal selbst laufen wir natürlich nicht. Da wird auf Turbinengetriebenes gesetzt.

DSGVO

Dieser Blog ist samt seiner Unterseiten und Verlinkungen auf die einzelnen Reiseberichte rein privat.
Diese unterliegen nach Art.2 Abs.2c nicht den Bestimmungen der DSGVO.

Sonntag, 2. November 2014

19.10.14 Phortse – Dole



Über das morgentliche Programm, brauche ich ja nicht mehr viele Worte machen. Kurz nach 8 Uhr ging es bei strahlend blauem Himmel los. Eigentlich stand laut Programm ein 3h Fußmarsch. Doch unsere Guide holte uns mit 7h in die Realität zurück.

Fast 4h bis Phortse, dort Mittagessen 1 ½ h, dann weitere 2 ½ h bis Dole.
In Phortse haben wir einen unserer Reisebegleiter zurückgelassen, das er seit ein paar Tagen mit einer Bronchitis zu kämpfen hat. Er wollte sie hier erst ein wenig auskurieren, bevor er an der Gokyo Alm wieder  zu uns stößt.

Natürlich ging es erst wieder einige hundert Hm nach unten, um den Fluß zu durchqueren um, sie dann voller Beschwingtheit wieder nach oben zu kraxeln. Beim Aufstieg kamen einem schon Gedanken, wie, was ich alles im Leben falsch gemacht habe, in den Sinn. Das letzte Stück zog sich dann hin, hoch und wieder ein Stück runter und wenn man dachte dort oben ist Ende, kam eine Biegung und es ging dann so weiter. Auch die Zeitangaben unsere Guide waren nicht sehr hilfreich. Es war immer nur ein kleines Stück und immer nur eine halbe Stunde; daraus wurden dann fast immer ein sehr großes Stück und zwei Stunden – im ersten Moment zwar aufbauend, aber nicht wirklich hilfreich.
Gegen 16uhr erreichten wir unser heutiges Tagesziel in Dole. Das Abendprogramm wir gehabt.












 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen